Herbstzeit - Kürbiszeit - Blog Preidlhof
20.09.2012
14:08
Katrin

Herbstzeit - Kürbiszeit

Herbstlicher Kürbis

Das runde, orangefarbene Gemüse erlebt immer wieder in der Herbstsaison ein großes Comeback. Und das zurecht, denn sie sind kalorienarm und zugleich wahre Vitaminbomben.

Die aus Mittel- und Südamerika stammenden Kürbisse sind lassen sich zu vielseitigen Mahlzeiten verarbeiten. Durch die enthaltenen Carotioide, der Vorstufe von Vitamin A, wirken sie als Antioxidantien im Körper die der Bildung von freien Radikalen im Körper entgegenwirken. Zudem enthalten sie viele Ballaststoffe die die Verdauung anregen und wichtige Mineralstoffe und Spurenelemente. Viele gute Gründe Kürbisse öfter in der Küche zu leckeren Speisen zu verarbeiten. Suppen, Eintöpfe, Salate und zahlreiche vegetarische Gerichte machen den Kürbis beliebt für die Gourmetküche sowie auch für die Naturkost-Küche. Durch die rund 800 verschiedenen Kürbissorten sind den Rezeptideen keine Grenzen gesetzt.

Neben dem gesunden Kürbisfleisch sind auch die Kerne des Gemüses nicht zu verachten. Ganz im Gegenteil, sie enthalten wertvolle mehrfach ungesättigte Fettsäuren, welche auch im Kürbiskernöl, neben dem italienischen Olivenöl eines der Besten, enthalten sind, das aus den dunkelgrünen ovalen Samen gewonnen wird. Dieses schmeckt wunderbar nach Nuss und wird als kalte Zugabe zu Suppen oder als Salatöl verwendet. Die Kerne enthalten, wie auch der Kürbis, zahlreiche Vitamine und Mineralstoffe die eine vorbeugende Wirkung für Krebs haben. Die besondere Eigenschaft der in den Kernen entahltenen Phytosterine, ist ihre Wirkung als Schutzfunktion gegen Blasenfunktionsstörungen und als Vorbeugung gegen Prostatakrebs, wozu sie auch schon seit langer Zeit in der Medizin angewendet werden.

Rezepttipp zum Nachkochen direkt aus der Preidlhof - Gourmetküche

von unserem Chefkoch Jürgen Kerschbaum

Kürbis Ingwer Gemüse

Leckeres Kürbisgericht

Zubereitung:

¼ Hokkaido Kürbis waschen und mit Schale in kleine Würfel schneiden. 1 kleiner  Blumenkohl in Röschen zerteilen. 200 g Bohnen putzen, 5 Möhren schälen und in Stücke schneiden.

Das Gemüse ca. 10 Minuten in Salzwasser garen.

2 Knoblauchzehen fein hacken und zusammen mit dem Gemüse in etwas Öl anbraten, anschließend 100g Cashewkerne hinzufügen und mitbraten. Mit 400ml Kokosmilch, 200ml Wasser und 100ml Sahne ablöschen und aufkochen. Ein ca. 2 cm großes Stück Ingwer reiben und mit  1 TL  geriebene Chilischote, 3 TL  Curry, 2 EL  Koriander, 1 Msp.  Gewürzpaste (Harissa), Salz und Pfeffer würzen und alles unterrühren. 10 Minuten bei schwacher Hitze köcheln lassen und nochmals abschmecken.

Wer es gerne schärfer mag, fügt noch etwas Harissa hinzu.

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