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26.02.2016
13:58
Daniela

Unsere Mitarbeiter-Jubiläen 2016

Mitarbeiter sind laut Wikipedia „die Beschäftigten eines Unternehmens“ oder „ein Mensch, der ein Teil für ein Endprodukt fertigt“. Doch bei uns im Preidlhof bedeutet „Mitarbeiter“ mit Freude und Motivation unseren Gästen tagtäglich ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.

Unsere vielzähligen Mitarbeiter haben für uns einen hohen Stellenwert, denn sie tragen in großem Ausmaß an der Zufriedenheit unserer Gäste und so am Erfolg unseres Betriebes bei. Um zum Wohlbefinden unseres Teams beizutragen bieten wir ein herzliches Arbeitsklima im Team, exklusive Vorteile der DolceVita Mitarbeiterakademie und alljährlich einen Tag der offenen Tür für unsere Mitarbeiter, an dem sie ihre Partner und Familien zu uns in den Preidlhof einladen und die Jubiläen der Mitarbeiter geehrt werden. Es ist für uns jedes Jahr aufs Neue eine große Freude die Jubiläen unserer langjährigen Mitarbeiter im feierlichen Rahmen zu ehren und unsere Wertschätzung für ihre ausgezeichnete Tätigkeit und ihr Engagement für den Preidlhof auszudrücken.

5-jähriges, 10-jähriges und 15-jähriges Jubiläum – auch in diesem Jahr sind es wieder einige Mitarbeiter, bei denen wir uns ganz besonders für die jahrelange Treue und für eine weiterhin gute Zusammenarbeit bedanken möchten:

5 JAHRE:

  • Tomas: Hausmeister / Gärtner  
  • Bogi: Etage

6 JAHRE:

  • Ernst: Wanderführer

10 JAHRE:

  • Erika: Service
  • Michael: Bar
  • Johanna: Etage
  • Elisabeth: Beauty
  • Irmgard: Wanderführerin

15 JAHRE:

  • Florian: Hausmeister 
Ehrung der Mitarbeiter-Jubiläen 2016
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14.02.2016
07:52
Daniela

Valentinstag – der Tag der Liebe

Verliebte Momente, kuscheln, eine Auszeit nur du & ich - das spielt bei uns im Preidlhof das ganze Jahr über eine feste Rolle, doch ganz besonders am wohl romantischsten Tag des Jahres, am 14. Februar, dem Tag der Liebenden.

Unser Liebes-Wissen & die Mythen über den Valentinstag

Der Legende nach hat der Valentinstag tiefe Wurzeln. Der Namenspatron, der Heilige Valentin, soll im 3. Jahrhundert nach Christus als Bischof der römisch-katholischen Kirche in der Stadt Terni in Italien gelebt haben. Die Eheschließung von Liebenden aus unterschiedlichen Ständen und Völkern war vom Kaiser verboten worden, doch Bischof Valentin traute die unglücklich Verliebten heimlich. Als Geschenk soll Bischof Valentin den frisch vermählten einen Blumenstrauß aus dem eigenen Garten geschenkt haben. Seine heimlichen Trauungen blieben jedoch nicht unbemerkt und Bischof Valentin wurde zu Tode verurteilt. Der Überlieferung nach wurde er am 14 Februar 269 nach Christus enthauptet.

Wenn man der Legende Glauben schenkt, dann kann Mythos Nummer 1 „Der Valentinstag sei eine kommerzielle Erfindung“ mit dieser widerlegt werden. Der Valentinstag wird auf der ganzen Welt alljährlich am 14. Februar gefeiert. Rote Rosen, Pralinen, ein Dinner zu zweit, ein romantischer Ausflug oder ein Kurztrip, die Valentinstags-Geschenke sind vielfältig. Romantische Geschenke und Überraschungen – schon sind wir bei Mythos Nummer 2 „Schatz, wir schenken uns heuer nichts zum Valentinstag“. Diesen Satz hat so mancher Mann bestimmt bereits gehört und für über die Hälfte der Männer ist das auch völlig in Ordnung. Doch immerhin zwei Drittel aller Frauen erwarten trotzdem zumindest eine Kleinigkeit von Ihrem Liebsten. Auch im Mythos Nummer 3 geht es um Geschenke zum Valentinstag „Rote Rosen – der Klassiker geht immer“. Ja und nein. Wenn auch rote Rosen das Zeichen für die Liebe und weltweit noch heute das beliebteste Valentinstags-Geschenk sind, bevorzugen vor allem Frauen romantische Valentinstags-Geschenkideen fernab vom Klischee. Ein romantischer Brief, etwas liebevoll Selbstgebasteltes, Zeit zu zweit oder einfach ein „Ich liebe dich“– auf die persönliche Note kommt es an!


Das Preidlhof-Team wünscht einen verliebten Valentinstag!

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09.02.2016
15:34
Daniela

Karneval in der Lagunenstadt

Venezianische Maske

Alljährlich verwandelt sich das malerische italienische Städtchen in einem bunten Maskenschauplatz. Der große Karneval in Venedig ist mit seiner Maskenvielfalt, Herkulesspielen und Feuerwerken das bekannteste Faschingsfest in Italien und eine der schönsten und traditionellsten Karnevals-veranstaltungen der Welt.

 

Der traditionelle „Carnevale di Venezia“ wird 10 Tage vor Aschermittwoch offiziell mit dem Engelsflug vom „Campanile di San Marco“ eröffnet. Vom Markusturm schwebt der „Angelo“ zum Dogenpalast herab. Zu Livemusik und Konfettiregen steigen bunte Luftballons in den Himmel. In Venedig herrscht in der Karnevalszeit Ausnahmezustand, denn das Faschingstreiben spielt sich in der gesamten Innenstadt von Venedig ab. Auf allen bekannten Plätzen, in den Höfen der Palazzi, in den Gassen und auf den Kanälen, überall in der Lagunenstadt gibt es verschiedene künstlerische und artistische Darbietungen. Bälle, Theateraufführungen, Umzüge, Volkskunst und natürlich die traditionellen Karnevalsmasken zeichnen den Fasching in Venedig aus. Für die Kostümierten selbst bilden die Parade und die Preisvergabe für das schönste Kostüm den Höhepunkt. Jedes Jahr steht der Karneval in Venedig unter einem bestimmten Motto: „Reisen und Reisende“, „Der Drache und der Löwe“, „6 Sensi x 6 Sestieri“, „La città delle donne” und das Motto von 2016 lautet “Creatum” – über die Künste und die Traditionen.

Die venezianischen Masken

Die einzigartigen, farbenprächtigen Masken sind wahre Kunstwerke und hier eine Jahrhunderte alte Tradition. In Venedig wird vor allem die Halbmaske getragen, die nur einen Teil oder die Hälfte des Gesichtes bedeckt. Aber auch die „Bauta“, eine Ganzgesichtsmaske mit vorgewölbten Kinn, ist gebräuchlich. Die älteste Dokumentation des Karnevals in Venedig stammt aus den Dogen Vitale Falier aus dem Jahre 1094. Bereits in jener Zeit waren die antiken Karnevalsmasken Tradition. Sie durften vom Tag des San Stefano, der Tag an dem der Karneval in Venedig beginnt, bis zum „Martedì Grasso”, dem Faschingsdienstag, an dem der Karneval in Venedig endet, getragen werden. Noch heute ist die antike Atmosphäre vom bunten Faschingszauber in Venedig spürbar und wurde auch in diesem Jahr wieder von tausenden Besuchern aus aller Welt bewundert.

„Närrische“ Grüße vom Preidlhof! 

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