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26.07.2015
11:31
Daniela

Der Berg ruft - Klettersteig "Hoachwool"

Klettersteig "Hoachwool" (c) Santer Peter
Klettersteig "Hoachwool" (c) Santer Peter

Der Hochsommer in Südtirol bietet die besten Wetterverhältnisse um die einzigartige Berglandschaft des Landes zu erklimmen. Erschlossene alpine Kletter-Routen, steile Steinwände und kurze Gehstrecken - die Klettersteige in Südtirol bieten ein abwechslungsvolles und actionreiches Berg-Erlebnis, so auch der neue Klettersteig "Hoachwool" unterhalb von Reinhold Messners Schloss Juval.

Ein Klettersteig in Südtirol mit Geschichte

Der Klettersteig "Hoachwool" in Naturns am Eingang des Schnalstals führt entlang des historischen Wasserleitungssystems Schnalstal - Naturns, von wo der Klettersteig auch seinen Namen erhält. Zwischen 1830 - 1833 wurde in schwindelerregender Höhe die Waalanlage errichtet. Mit Eisenträgern wurden an den senkrechten Felswänden Wasserrinnen, von den Einheimischen "Kandln" genannt, befestigt. 1910 wurde der Waal stillgelegt und heute können die Besucher des Klettersteigs "Hoachwool" auf den restaurierten "Kandln" entlang klettern und die unglaubliche Leistung der damaligen Waaler erleben. Entsprechend dem ausgesetzten Gelände ist die Kletterrouteabwechslungsreich, steile Abschnitte mit Querungen, schwierige Passagen und kurze Gehstücke wechseln sich ab.

Der Klettersteig "Hoachwool" lässt sich in drei Abschnitten unterteilen: 


Aufstieg:

Der Einstieg in den Klettersteig findet Sie am Vinschger Bauernladen unterhalb von Schloss Juval. Der Weg führt entlang des Bachufers des Schnalser Baches und am westlichen Bachufer beginnt der Aufstieg in den Klettersteig.

Abschnitt 1:

Vorbei am Klettergarten Juval und über einer anschließenden kurzen Steilstufe erreichen Sie die einzigartige Seilbrücke, die über den Schnalser Bach führt.

Abschnitt 2

Nach der aufregenden Querung der Seilbrücke steigen Sie über ein gestuftes Gelände hinauf und erreichen die geneigten Platten. Vor Ihnen liegen riesige Felsblöcke und der Beginn des horizontalen Teils des Klettersteiges, sowie das Teilstück des alten Waals. Sie überwinden den Abgrund über den Lärchenholz-Waal, eine einzigartige Passage, und bevor Sie den Rastplatz "Sattele" erreichen, steht Ihnen nochmals eine senkrechte Wand zur Herausforderung bevor.

Abschnitt 3

Nach dem Rastplatz geht es zunächst sanfter weiter, leicht aufwärts über kompakte Felsen. Die Kletterroute führt im Sicherungsseil weiter über schöne Platten bis zum Pfeilerkopf. Hier finden Sie den Ausstieg "Höfler Weide" und haben damit den schwierigsten Teil des Klettersteiges hinter sich.

Abstieg:

Über die "Höfler Weide" erreichen Sie den Wanderweg Nr. 10, der zurück nach Naturns führt. Von Naturns kommen Sie zu Fuß oder mit dem Bus zurück zum Ausgangspunkt am Vinschger Bauernladen unterhalb von Schloss Juval.

Der Klettersteig "Hoachwool" erfordert aufgrund seiner natürlichen Gegebenheiten eine gute und komplette Kletterausrüstung, eine sichere Klettertechnik und ausreichend Kondition. Der Klettersteig "Hoachwool" ist daher für Anfänger nicht geeignet.

Wir wünschen ein unvergessliches Kletter-Erlebnis in den Südtiroler Bergen!

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10.07.2015
13:28
Daniela

Die richtige Hautpflege für heiße Sommertage

BERG Bio-Sonnenschutz & After Sun

...mit zwei ausgewählten Produkten von BERG, der ersten bio-zertifizierten Kosmetiklinie Südtirols

Sonne tut gut. Für die meisten Menschen gibt es kaum etwas Schöneres, als draußen die wärmenden Sonnenstrahlen zu genießen. Die Sonne verbessert nicht nur unser allgemeines Wohlbefinden, sie steuert auch wesentliche Körperfunktionen wie unsere „innere Uhr“, das Immunsystem und den Hormonhaushalt. Sie ist auch für die Produktion des für die Knochengesundheit wichtigen Vitamins D3 verantwortlich. Nicht zuletzt sorgt sie für eine attraktive Bräune.

Doch die Sonne hat auch ihre Schattenseiten. Ohne ausreichenden Schutz verliert die Haut beim häufigen oder ausgiebigen Aufenthalt in der Sonne schnell an Feuchtigkeit und Elastizität, es kommt zu vorzeitiger Faltenbildung und anderen Anzeichen der Hautalterung.

Unbedingt vermeiden sollte man sonnenbedingte Rötungen oder einen Sonnenbrand! Jeder Sonnenbrand birgt das Risiko von Spätschäden der Haut, besonders bei jungen Menschen. Die Haut vergisst keinen Sonnenbrand, denn die Erbsubstanz der Hautzellen hat ein „Gedächtnis“. Insbesondere die bräunenden UVB-Strahlen der Sonne können erhebliche Hautschäden verursachen. UVB ist nach wissenschaftlichen Untersuchungen zu über 80 Prozent an der Entstehung von Hautkrebs beteiligt. An menschlicher Haut ist festgestellt worden, dass diese Schäden bereits entstehen, bevor sich die Haut in der Sonne rötet. Daher sollten nicht nur Sonnenanbeter auf eine richtige Hautpflege im Sommer achten, denn auch im Alltag, wie zum Beispiel bei der Gartenarbeit, beim Radfahren oder im Eis-Café ist man der Sonnenstrahlung ausgesetzt. Auch leichte Sonnenbrände sollen unbedingt vermieden werden!

Maßnahmen für den größtmöglichen Schutz vor sonnenbedingten Hautschäden:

  1. Kleidung: Am besten langärmelige, luftige Kleidung tragen, Hüte oder Kappen - wenn möglich mit Nackenschutz - verwenden, Sonnenbrille nicht vergessen.
  2. Verhalten: Zwischen 11 und 15 Uhr ist die Strahlungsintensität am stärksten – dann möglichst im Schatten (Haus) aufhalten. Achtung: Bäume bieten keinen ausreichenden Sonnenschutz – hier ist zusätzlich ein Sonnenschutzmittel nötig.
  3. Sonnenschutzmittel: Achten Sie auf einen ausreichenden Lichtschutzfaktor. Tragen Sie das Sonnenschutzmittel auf alle unbedeckten Hautstellen (Ohren, Nacken, Hände, Füße nicht vergessen) auf. 
  4. After Sun Lotion: Zur Hautberuhigung und Kühlung am besten abends auf den gesamten Köper auftragen.

Das Team vom Preidlhof Beautycenter "Jungbrünnl" empfiehlt:


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