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26.03.2015
08:37
Daniela

Detox für unsere Mähne

Mit strahlend gesunder Haarpracht in den Frühling

Der Frühling, ein neues Leben, eine neue Chance, ein neuer Beginn. Es gilt, die Altlasten abzustreifen und den Körper somit zu entgiften. Dabei werden oft die Haare vernachlässigt.

 

Durch die saisonal bedingte Hormonumstellung kann es in den Frühjahrsmonaten oft zu vermehrtem Haarausfall kommen. Unsere Haare wirken in dieser Zeit fahl, glanzlos und kraftlos. Deshalb ist es wichtig durch die richtige Versorgung mit Mikronährstoffen unseren Haaren wieder auf die Sprünge zu helfen und sie auf den Sommer vorzubereiten. Was nach einer langen Winterzeit unsere Haarpracht wieder munter macht, zeigen wir Ihnen anhand von ein paar einfachen Tricks:

Haarpflegetipps

Tipp 1 – Mildes Shampoo

Bei häufigem Haare waschen sollte darauf geachtet werden, dass man silikonfreie Shampoos verwendet, damit die Kopfhaut nicht gereizt wird. Bioprodukte oder Babyshampoos sind gut geeignet.

Tipp 2 – Conditioner

Trockene und spröde Haare, die unter Haarbruch und ähnlichem leiden oder schlichtweg zu häufig Colorationen ausgesetzt worden sind, erlangen wieder ein gesundes, strahlendes und Glanz versprühendes Aussehen.

Tipp 3 - Haarmaske

Um poröse Haare vorzubeugen und um den natürlichen Glanz der Haare wieder herzustellen, ist eine regelmäßig angewandte Haarmaske sinnvoll. Sie sollte allerdings nicht nur wenige Sekunden einwirken dürfen. Lassen Sie die Wirkstoffe in Ruhe einziehen. Massieren Sie die Masken gründlich ein und stecken Sie die Haare hoch. Eine Einwirkzeit von mindestens einer halben Stunde wäre ratsam, damit das Haar ausreichend versorgt werden kann. Wenn Sie mit möglichst natürlichen Zutaten Ihre Haare pflegen möchten, probieren Sie je nach Haartyp die folgenden Rezepte aus!

Haarpflege-Rezepte


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12.03.2015
10:25
Daniela

Löwenzahn - die leckere Heilpflanze

Löwenzahn in seiner schönsten Blüte
Löwenzahn - die Pusteblume

Von wegen Unkraut oder Kaninchenfutter - Löwenzahn gilt als die Powerpflanze schlecht hin! Für die Einen gilt Löwenzahn als Heilpflanze mit vielfältiger Wirkung, für die Anderen ist er ein leckeres Wildgemüse aus dem heimischen Garten.

Der Frühling schickt in Südtirol bereits jetzt seine ersten Boten, im Garten grünt es und die ersten Gänseblümchen, Krokusse und Schneeglöckchen sprießen. Zwar dauert es noch ein wenig bis der Löwenzahn in seiner schönsten Blüte strahlt, doch dank der warmen Frühlingstemperaturen in den letzten Tagen wurden wir fündig und konnten den ersten blühenden Löwenzahn entdecken, am Sonnenhang hinter unserem Hotel. Doch so schön die gelbe Löwenzahnblüte auch ist, geht es meist schnell und sie ist abgeblüht. Dann bilden sich hunderte kleine Schirmchen und die bekannte Pusteblume entsteht. In Südtirol finden sich rund um die Pusteblume und das Auspusten der verblühten Blüte sagenumwobene Geschichten. Beispielsweise glaubte man früher, dass junge Frauen von der Anzahl an verbleibenden Schirmchen nach dem Auspusten, lesen konnten, wie viele Jahre sie noch bis zur Hochzeit hatten. Heute wir Löwenzahn ehr in der Medizin oder der Küche verwendet.

Löwenzahn in der Medizin

Die botanische Bezeichnung von Löwenzahn lautet "Tarazacum officinale" ("bitteres Kraut"). Vor allem in den grünen "Löwenzähnen", den Blättern der Pflanze stecken eine Vielzahl an Bitterstoffen, Vitaminen und Mineralien. Löwenzahn wirkt stimulierend auf den Zellstofwechesel, regt die Leberfunktion an und aktiviert die Bauchspeicheldrüse und die Nieren. Die Bitterstoffe fördern die Verdauung und die Produktion von Gallensaft, was wiederum die Fettverbrennung erleichtert.

Löwenzahn in der Küche

Zum Verzehr verwendet werden kann vom Löwenzahn fast alles: Die Blätter, die Wurzeln und auch die Blüten. Lediglich der Stängel sollte beim Verzehr vermieden werden, denn der in ihn enthaltene Milchsaft kann Kontaktallergien, Übelkeit und Durchfall auslösen.

Löwenzahnblätter können roh als gesunder Salat oder Löwenzahn-Pesto, als Gemüse in der Pfanne angebraten oder auch als feine Schaumsuppe zubereitet werden.  In Südtirol sehr bekannt sind die Löwenzahn-Knödel oder -Nocken. Die Löwenzahnblätter lassen sich hier wie Spinat verwenden. Zur Verwendung in der Küche eignen sich die jungen Löwenzahnblätter, da sie nur wenige Bitterstoffe beinhalten.

Auch die Löwenzahnblüten lassen sich in der Küche hervorragend einsetzen. Vor allem als Dekoration von Salaten oder Desserts, aber auch zur Herstellung von Tees oder Geeles.

Wir wünschen einen gesunden & köstlichen Start in den Frühling!

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