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28.11.2014
11:35
Daniela

Nordic Walking - das perfekte Training draußen

Nordic Walking - die richtige Technik ist wichtig

Im milden mediterranen Spätherbst tut das Walken in der frischen Luft doppelt gut: Es fördert die körperliche Fitness und stärkt die Abwehrkräfte. So ist Nordic Walking nicht nur eine beliebte Trendsportart, sondern auch ein vielversprechendes Ausdauertraining mit bedeutenden Aspekten für die Gesundheit - aber nur, wenn die Technik stimmt!

Fit mit 2 Stöcken - die richtige Technik

Stöcke in die Hand und los geht's. Stopp! Bevor die Nordic Walking Tour beginnen kann, muss auf den korrekten Sitz der Stöcke geachtet werden. Beide Hände müssen in den ergonomisch geformten Handlauf gelegt und mit dem Klettverschluss an den Handrücken befestigt werden. Wichtig dabei ist, auf die richtige Länge der Stöcke achten. Hier kann folgenden Faustformel angewandt werden:

Nordic Walking Stocklänge   =   Körpergröße in cm    X    0,66

Die ersten Walking-Schritte empfehlen wir aber ohne Stöcke, um den Basisschritt des Nordic Walking, auch Diagonalschritt oder Diagonaltechnik genannt, zu erlernen.

Die Grundtechnik des Nordic Walking funktioniert so: Geht das rechte Bein nach vorne, dann muss sich der linke Arm nach vorne bewegen. Das Gleiche gilt für das linke Bein und den rechten Arm. Gelingt die Arm-Bein-Kombination, können die Stöcke dazugenommen werden. Die Arme nach vorne nehmen, etwa in Brusthöhe halten und den Stock mit leichtem Druck nach hinten schieben. Sie walken im Basisschritt los und die Arme fangen an zu pendeln. Wird die linke Ferse aufgesetzt, dann hat der rechte Stock Bodenberührung und die rechte Ferse, wenn der linke Stock aufsetzt. Bei jedem Aufsetzen ist Widerstand spürbar. Stoßen Sie die Stöcke mit wenig mehr Kraft am Boden ab, merken Sie, dass Sie schneller werden. Auch durch die Verlängerung der Schritte lässt sich die Geschwindigkeit erhöhen.

Wenn die Theorie auch kompliziert scheint, das Wichtigste ist, dass der Bewegungsablauf möglichst natürlich und unverkrampft erfolgt. Die Stöcke bewegen sich im Rhythmus mit. 

Die Pluspunkte des Nordic Walking


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21.11.2014
10:04
Daniela

Unser Weinberg im Herbst

Ideale Reifegrad & Färbung der Traube

Im vorhergehenden Artikel unserer Blog-Reihe "Unser Weinberg im Jahresverlauf" haben wir den "Weinberg im Frühling & Sommer" kennengelernt.

Das ganze Jahr über hegen und pflegen Herr Ladurner Senior und seine Gärtner den hoteleigenen Weinberg - bis endlich im Herbst die harte Arbeit Früchte trägt. Der Höhepunkt des Winzerjahres ist erreicht: die Erntezeit der Trauben!

Der Reifeprozess der Weintraube

Ende August / Anfang September, in der Reifephase der Trauben, setzt die Färbung ein und die Trauben verändern nach und nach ihre Farbe. Langsam beginnen die Trauben weich zu werden und immer mehr Zucker und Aromastoffe lagern sich ein. Von nun an sind ideale Witterungsbedingen ausschlaggebend für die Entwicklung und Qualität der Trauben. Für den hauseigenen "Urscheler Wein" sind warme Tage und kühle Nächte entscheidend, damit sich seine unvergleichlichen Aromen herausbilden können. Während die Trauben noch in der Herbstsonne reifen und ihren Geschmack vollenden, bereitet Herr Ladurner Senior die Ernte vor und hält Eimer, Scheren und Legel bereit. Immer wieder überprüft der Senior Chef persönlich den Reifegrad der Trauben, denn möglichst lange sollen die Trauben am Rebstock hängen und reifen und jeden Sonnenstrahl einfangen, um später beste Weinqualität zu erreichen. Lässt sich das Fruchtfleisch leicht von den Traubenkernen lösen und sind diese dunkelbraun verfärbt, ist die Reifung der Traube ideal. Haben die Trauben Ende September / Anfang Oktober ihren optimalen Reifegrad erreicht, kann die Ernte beginnen.

Weinlese - Die Ernte der Trauben


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07.11.2014
11:57
Daniela

„Königlich verwöhnt“ – Das Geheimnis Kleopatras Schönheit

Wohltuendes Aromadampfbad für ein entspanntes Wohlbefinden & Pfelge

Vor allem an den kalten Herbst- und Wintertagen benötigt unsere Haut vermehrt Pflege und Zuneigung. Die Kälte sowie Heizungsluft lässt sie austrocknen und spröde werden. Hierfür haben wir zwei altbewährte Hausmittel die schon seit vielen Jahrhunderten dabei helfen, dass dies nicht passiert!

Kleopatra war bekannt für ihre seidig, glatte und sehr makellose Haut. Diese pflegte und verwöhnte sie mit Eselsmilch und Honig und probierte so ihre Jugendlichkeit zu bewahren. Für die damalige Zeit war das, das Geheimnis der Schönheit und Anti-Aging Pflege.

Milch – das Geheimnis weicher Haut

Milch gleicht den Ph-Wert der Haut aus, sie glättet und regeneriert, trockene und spröde Haut.

· Milchbad: Geben Sie einen Liter Frischmilch in das heiße Badewasser, Ihre Haut wird nach ca. 20 Minuten streichelzart sein. Frischmilch enthält viel Fett und Eiweiß und hat somit eine bessere Pflegewirkung. Führen Sie dem Milchbad noch Honig hinzu und Sie erhalten den optimalen Pflege-Effekt für trockene, spröde und empfindliche Haut.

· Handpflege: Geben sie zwei Tassen Milch und zwei Esslöffel Olivenöl in eine Schale. Nach zehn Minuten sind ihre Hände samtig weich.

Honig – das süße Kosmetik-Wunder

Honig pflegt und schützt Ihre Haut, wirkt antibakteriell und trägt zu einer schnellen Wundheilung bei.

· Honig-Maske: Einfach zwei bis drei Esslöffel Honig auf dem Gesicht verteilen und einziehen lassen. Nach 20 Minuten mit heißem Wasser abwaschen. Dadurch wird spröde Gesichtshaut wieder zart. Honig auf die Lippen aufgetragen, verhilft Ihnen zur neuen Elastizität.

· Haarmaske: 100 ml Olivenöl, zwei Esslöffel Honig und ein Eigelb verhelfen Ihrem Haar zu einem glanzvollen Auftritt. Nach 15 Minuten die Maske mit lauwarmen Wasser auswaschen.

Wir wünschen Ihnen eine gute Entspannung und viel Pflege!

Für kuschelig, romantische Zweisamkeit im Wellnessurlaub bei uns im Preidlhof empfehlen wir das Aromabad "Cleopatra" im Romantik-Whirlpool für zwei in unserem Beautycenter Jungbrünnl.

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