Wellnessurlaub im Preidlhof, Südtirol - Blog Preidlhof Home - Blog Preidlhof

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26.02.2014
14:13
Daniela

Eislaufen am Reschensee

Reschensee mit Kirchturm im Winter

Wenn in Südtirol die kälteste Zeit des Jahres anbricht, es so richtig schön kalt wird und die Thermometer unter Null rutschen, dann beginnt in Südtirol das Eismärchen: die kristallblauen Seen erstarren zu Eis!

Für alle Eisprinzessinnen und Eisläufer gibt es dann keinen Halt mehr. Dick eingemummt mit Mütze, Schal, Handschuhen und natürlich mit zwei Kufen an den Füßen, geht es hinauf auf die glatte Eisbahn. Ob auf den Kunsteislaufplätzen in den Dörfern und Städten oder auf den natürlich zugefrorenen Seen und Bergseen des Landes, beim Laufen, bremsen, Springen und Pirouetten drehen, lebt das Kind in Einem wieder auf! Ein besonderes Erlebnis ist das Eislaufen am größten Natureislaufplatz Südtirols, dem Reschensee.

Der Reschensee im Winter - ein winterlicher Eiszauber

Der Reschensee auf 1.498 m ü.d.M. ist ein künstlich angelegter Stausee im oberen Vinschgau. Jedes Jahr im Winter gefriert der etwa sechs Kilometer lange und ca. einen Kilometer breite Reschensee komplett zu. Nur fünf Kilometer vom Reschenpass entfernt liegt er im Dreiländereck Italien - Österreich - Schweiz und birgt ein unverwechselbares Wahrzeichen: ein aus dem See ragender Kirchturm. Dies entstand, da unter dem heutigen Reschenstausee sich einst das Dorf Graun befand. Bei der Seestauung 1950 versanken 163 Häuser und 523 Hektar Kulturboden in den Fluten des Stausees. Nur der malerisch herausragende Kirchturm, umgeben von einer bis zu 40 cm dicken Eisdecke, erinnert daran. Ist die Eisschicht einmal dick genug, wird eine glatte Eisbahn ausgefräst und bestens präpariert. Für einen ungebremste Fahrt auf dem Eis stehen Eisläufern unterschiedlich lange Natureislaufbahnen zur Wahl: 400m 6 km und 10 km. Auf der Eisbahn allein seine Runden ziehen oder romantisch zu zweit um den malerischen Kirchturm gleiten und den Zauber der winterlichen Natur genießen. Unverwechselbar ist die Panoramakulisse um den Reschensee. Eingebettet in der verschneiten Landschaft und ringsherum funkeln die Zweitausender in der sanften Wintersonne oder im Schein des Vollmondes. Die Natureislaufbahn am Reschensee ist von Mitte Januar bis Ende Februar täglich von 10.00 - 22 Uhr geöffnet. Schlittschuhe sind vor Ort zum Verleih erhältlich.


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17.02.2014
14:28
Daniela

Auf den Spuren von Andreas Hofer

Südtiroler Landesflagge

MANDER ES ISCH ZEIT! Am 20. Februar ist es wieder so weit, Südtirol gedenkt seinen Helden Andreas Hofer.




Freiheitskämpfer Andreas Hofer, der Sandwirt aus dem Passeiertal, wie er von den Einheimischen genannt wird, verlor am 20. Februar 1810 sein Leben, für den Kampf der Freiheit seines Heimatlandes. In ganz Südtirol werden zum Gedenken an den Todestag von Andreas Hofer die Tiroler Fahnen gehisst, denn er bleibt in der Herzen der Südtiroler ein unbeugsamer Held.

Andreas Hofer wird am 22. November 1767 als jüngster von 6 Geschwistern im Sandhof im Passeiertal geboren. Er lebt in bescheidenen Verhältnissen. Schon früh verliert er seine Mutter Maria Aigentler, bald darauf auch seinen Vater Josef Hofer. Mit 22 Jahren übernimmt er den väterlichen Hof, den Sandhof im Passeiertal und heiratet am 21. Juli 1789 Anna Ladurner, mit der er zusammen den Gasthof führt. Hofer unternimmt zahlreiche Handelreisen, bei denen er Land und Leute kennenlernt und feste Freundschaften schließt. Der Passeirer, ein Mann des Volkes, in seiner stattlichen Erscheinung und stets in der Volkstracht seines Heimatlandes gekleidet, verschafft sich schnell Zutrauen und Achtung der Tiroler Bauern. Im Mai 1809 tritt Andreas Hofer an die Spitze der Tiroler Volkserhebung und führt als Oberkommandant die Tiroler Schützen an. "Mander es isch Zeit" (deutsch: Männer es ist an der Zeit) mit diesen Worten rief Andreas Hofer in einem Brief seine Landsleute auf, für die Freiheit ihres Vaterlandes in den Kampf zu ziehen. Drei Siege am Berg Isel bei Innsbruck gaben der Bewegung Aufwind. Doch langfristig konnten die Tiroler Freiheitskämpfer gegen die bayrischen und französischen Truppen keinen Widerstand leisten und so scheitert im Novermber 1809 die vierte Berg-Isel-Schlacht. Südtiroler Freiheitskämpfer Andreas Hofer muss flüchten und zieht sich auf die Pfandleralm im Passeiertal zurück. Von einem Landsmann wird Hofer verraten. Er wird gefangen genommen, vor das Kriegsgericht gestellt und standrechtlich am 20. Februar 1810 in Mantua erschossen.

Das Leben und die Person des Andreas Hofer sind im Museum Passeier, in seinem Geburtshaus, demm Sandwirt in St. Leonhard, in einer Dauerausstellung dargestellt. Im alten Wirtschaftsgebäude des Sandhofs erleben die Besucher auf 500 m² Ausstellungsfläche ein Stück Südtiroler Geschichte. Original Gegenstände aus der Zeit von Andreas Hofer und ein Dokumentarfilm versetzt für Augenblicke zurück in die Tiroler Vergangenheit. Im Außenbereich des Museums ist ein typischer Passeiertaler Haufenhof nachgebaut und neben dem Museum Passeier befindet sich die Hofer - Gedächtniskapelle.

Das Museum Passeier hat vom 15. März bis 2. November für Sie geöffnet und ist mit dem Auto oder den öffentlichen Verkehrsmitteln in Südtirol, vom Wander- & Wellnesshotel Preidlhof zu erreichen.

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07.02.2014
16:19
Daniela

Der Kampf gegen die trockene Haut im Winter

Geschmeidige Haut im Winter

Jeder kennt das lästige Problem im Winter. Die Gesichtshaut spannt, fühlt sich trocken an und manchmal schuppt sie sogar. Im Winter sollte die Haut noch intensiver gepflegt werden. Wir setzen die Haut täglich Kälte, Wind, Sonneneinstrahlung beim Skifahren und warmer Heizungsluft aus. Diese Faktoren begünstigen die Austrocknung der Gesichtshaut. Sie gibt zuviel Wasser nach außen ab um die Austrocknung eigentlich zu verhindern, aber es geschieht das Gegenteil. Die Feuchtigkeits- und Fettbarriere der Haut wird zerstört. Richtige Pflege ist deshalb besonders wichtig.

Hier einige Tipps für die richtige Pflege im Winter

Am Besten man beginnt mit der Reinigung. Hierfür eignet sich ein milder Reinigungsschaum oder Reinigungsmilch. Immer mit Tonic nachreinigen, das neutralisiert den pH- Wert. Lassen sie die Finger von Seifen und Waschgel und auch Tonics mit Alkohol. Diese Produkte trocknen wiederum aus. Als Nächstes kann man einmal die Woche eine Gesichtsmaske machen. Sie gibt der Haut intensiv Feuchtigkeit zurück und regeneriert sie. Damit die Haut wieder frisch und strahlend aussieht, haben wir selbstgemachte Masken aufgelistet, die Sie mit Hausmitteln jederzeit selbst herstellen können. Zum Abschluss ist immer wichtig noch eine Tagescreme aufzutragen. Im Winter verwendet man eher reichhaltige Cremes die eine Schutzbarriere auf der Haut bilden und trotzdem in die Haut gut einziehen. Es eignen sich Cremes mit natürlichen Pflanzenölen wie Oliven-, Argan- und Traubenkernöl.

Masken für die trockene Haut


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