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28.12.2012
11:47
Katrin

Das Leckerli "Bratapfel"

Leckere Bratäpfel mit Schokofüllung

Der Bratapfel gehört zur traditionellen Weihnachtsküche. Warum? Die Süßspeise lässt sich einfach und schnell zubereiten und ist auch nicht teuer. Schon zu Großmutters Zeiten wurden die im Sommer eingelagerten Äpfel für das winterliche Dessert verwendet und auch heute soll man eher auf lagerfähige, säuerliche Äpfel zurückgreifen, als auf schnell verderbliche oder süße Sorten.

Wer es ganz authentisch mag, kann die in einer Auflaufform vorbereiteten Äpfel auf den Ofen stellen, so wie Großmutter es gemacht hat. So dauert es zwar wesentlich länger bis der Bratapfel gar ist als im modernen Backofen, aber der angenehme Duft verbreitet sich schneller im Raum und macht zusätzlich Stimmung.

Wie ein Bratapfel zubereitet wird? Ganz einfach:

Am Anfang schneiden Sie das Kerngehäuse des Apfels heraus, sodass dieser Hohlraum danach gefüllt werden  kann. Beim Ausstechen sollten Sie darauf achten, dass der Boden des Apfels nicht verletzt wird, sodass die Füllung nicht ausläuft. Gefüllt werden kann der Bratapfel je nach Vorlieben mit Butter, Marmelade, Nüssen, Mandeln, Rosinen oder Pudding bzw. einer Dessertcreme oder Sauce. Die Füllungen können gewürzt werden, bevor sie mit einem kleinen Löffel in den Apfel gegeben werde, oder man bestreut den Bratapfel anschließend mit Zucker, Zimt und Nelken. Danach wird der Bratapfel in den Ofen geschoben. Dann heißt es warten, bis die Schale aufplatzt - daraufhin kann der Bratapfel serviert werden.

Das Gourmethotel Preidlhof wünscht viel Spaß beim Zubereiten und Genießen!

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21.12.2012
15:17
Katrin

Eine kleine Weihnachtsgeschichte

"Der kleine Wichtel"

Der kleine Wichtel war schon alt, sehr alt und er hatte schon viele Weihnachten erlebt. Früher, als er noch jung war, ist er oft in der Adventszeit in das Dorf gegangen und überraschte die Menschen mit kleinen Geschenken. Er war lange nicht mehr im Dorf gewesen. Aber in diesem Jahr wollte der kleine Wichtel wieder einmal die Menschen besuchen. So machte er sich schließlich auf den Weg, setzte sich vor das große Kaufhaus der nahegelegenen Stadt und beobachtete still und leise das rege Treiben der vorbei eilenden Menschen. Die Menschen suchten Geschenke für ihre Familien und Freunde. Die meisten Menschen kamen gerade von der Arbeit und hetzten eilig durch die Straßen.

Die Gedanken des kleinen Wichtels wanderten zurück zu jener Zeit, wo es noch keine elektrischen Weihnachtsbeleuchtungen gab und er überlegte, ob die Menschen damals auch schon mit vollen Tüten durch die Straßen geeilt sind?

Weihnachtszauber

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13.12.2012
10:52
Julia

Lebkuchen - ein süße Leckerei mit langer Tradition…

...DER SCHON HÄNSEL & GRETEL NICHT WIDERSTEHEN KONNTEN!

Seit hunderten von Jahren begleitet uns dieses süße Gebäck durch die Weihnachtszeit. Und auch wenn der traditionelle Lebkuchen im Laufe der Zeit viel Konkurrenz bekommen hat, so können wir alle Jahre wieder der Versuchung kaum widerstehen. Besonders dann wenn uns auf den Südtirol Christkindlmärkten der herrlich würzige Duft in die Nase steigt und Kindheitserinnerungen wach werden. Egal ob Pfefferkuchen oder Lebkuchen, Gewürzkuchen oder einfach nur Honigkuchen – alle lassen Sie kleine und große Herzen höher schlagen.

Der Lebkuchen kann stolz auf eine lange Tradition zurückblicken. Sein Ursprung wurde schon im alten Ägypten gelegt, als man eine ähnliche Form des Lebkuchens herzustellen wusste. Der  „modernere“ Lebkuchen geht allerdings auf das Mittelalter zurück, wo deutsche Mönche die Kunst der Lebkuchenzubereitung schätzten. Deshalb kommt auch einer der bekanntesten Lebkuchen, der Nürnberger Lebkuchen, aus Deutschland. Der Name „Lebkuchen“ wird vom lateinischen Wort „libum“ abgeleitet, was so viel bedeutet, wie „Fladen“.

Früher liebte man Lebkuchen mit reichlich Pfeffer, weshalb sie auch den Namen „Pfefferkuchen“ erhielten. Die Vielfalt aus den mittelalterlichen „Gewürzländern“ führte aber dann sehr schnell zu würzigen Versionen. Da die Beschaffung der Gewürze nicht einfach war, entwickelte sich  besonders in Städten mit regem Handel eine intensivere Lebkuchentradition, als in abgelegenen Dörfern.

Wichtige Gewürze im Lebkuchen sind...



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08.12.2012
14:45
Katrin

Design² in der Weihnachtszeit

Thermen Kugln in Meran

Der Thermenplatz in der Stadt Meran wird auch in diesem Jahr wieder in ein komplettes Winterparadies verwandelt. Zur Weihnachtszeit duftet und glänzt es überall herrlich. Ein Eislaufplatz unter dem riesigen, beleuchteten Christbaum begeistert große und kleine Eislaufkünstler. Neben den bekannten Weihnachtsmarktständchen mit wärmendem Glühwein und leckerem Weihnachtsgebäck, selbstgestrickten Kuschelmützen, duftenden Kerzen oder selbstgebasteltem Weihnachtsschmuck, begeistern die einzigartigen Weihnachtskugeln seit dem letzten Jahr Jedermann und natürlich auch Frau.

In den sogenannten "Thermen Kugln" wird man in einer bezaubernden und weihnachtlichen Atmosphäre kulinarisch verführt. Sechs von ihnen laden dazu ein, ein unvergessliches und einzigartiges Mittag- oder Abendessen zu erleben. Hier darf man sich auf schmackhafte Südtiroler Spezialitäten mit lokalen Produkten freuen. Die umfangreiche Weinkarte bietet edle Südtiroler Tropfen an. Die Idee und Gestaltung der "Kugln" stammt aus der Feder des Südtirolers Andreas Kofler und ist eine Weltneuheit, die alle Blicke auf sich zieht.

In der Adventszeit wird an jedem Samstag Vormittag zudem ein gemütlicher Aperitif mit musikalischer Begleitung angeboten.

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03.12.2012
18:10
Katrin

Nikolauszeit ist Krampuszeit

War man gut oder böse in diesem Jahr? Man wird es am 05. Dezember erfahren, wenn der Mann im roten Anzug, mit dem langem weißen Bart kommt und die Guten beschenkt. Für die nicht so Guten kommen allerdings düstere Gestalten mit langen, stinkenden Fellen, furchteinflößenden Hörnern und rothöllischen Augen.

Nun ist es wieder soweit, man riecht die hausgemachten Kekse, den hausgemachten Glühwein, man spürt die scharfe Kälte im Gesicht und man hört schon von Weitem das Läuten Ihrer Glocken. Das Läuten der Glocken die manch einen richtig Angst macht. Einmal im Jahr kommen diese Gestalten auf die Erde um die Bösen zu bestrafen. Aber keine Angst! Es ist nur eine Tradition, sie wollen Ihnen nicht wirklich schaden.

Diese Tradition gibt es schon seit vielen Jahren und sie wird hoffentlich noch lange Zeit bestehen bleiben. Es gibt so viele Traditionen in Südtirol, die Krampusse sind einer der schreckhaftesten unter ihnen. Ob Groß oder Klein, das Glockenrasseln lässt jedem einen Schauer über den Rücken laufen. Die Krampusse kommen nie allein, sie begleiten den Nikolaus und führen zusammen mit ihm Theaterstücke vor oder veranstalten Umzüge mit viel Spaß und Schrecken.

Am schönsten sind die Krampusumzüge in den späten Stunden, wenn es dunkel wird und die Krampusse sich mit ihren Fackeln auf den Weg machen. Neben der Angst lässt es sich ausgezeichnet eine feine Tasse Glühwein und leckere Kipferln genießen.  

Krampusumzug
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