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25.11.2011
15:45
Silvia
Gravatar: Silvia

Schokolade - süße Sünde

Schokolade - ein Wort, tausend Gedanken. Für viele gilt dieses kakaohaltige Genussmittel als Figurfeind Nummer eins. Doch das vermeintliche Hüftgold kann auch sehr viel Gutes bewirken. Bevor wir dazu kommen, widmen wir uns kurz der Entstehung der allseits heißgeliebten Schokolade.

Die Geschichte der Schokolade

Die Kakaopflanze wurde bereits 1500 vor Christus in Mexico, dem Land der Mayas,  entdeckt und schon damals sehr geschätzt. Der Genuss dieser Pflanze war allerdings nur adeligen Männer, Priestern oder tapferen Kriegern vorbehalten, da man die Kakaobohne für heilig und rauschgifthaltig hielt; somit war sie für Frauen und vor allem Kinder verboten.

Im 16. Jahrhundert wurde die Kakaobohne durch den Eroberer Hernan Cortez nach Europa, um genauer zu sein, nach Spanien gebracht und dort am Hofe vorgeführt.  Da die Kakaobohne selbst keine eigenen Süße enthält, war sie zunächst nicht sonderlich beliebt. Dies änderte sich aber schlagartig, als man ein wenig herum experimentierte und anfing, sie mit Rohrzucker und Honig zu verfeinern. Der Konsum war allerdings immer noch den Adeligen vorbehalten, da die Kakaobohne selten und somit sündhaft teuer war.

Als durch den Niederländer Van Houten ein neues Verfahren entwickelt wurde, verbreitete sich der Kakao immer weiter in Europa und wurde in Apotheken sogar als Kräftigungsmittel verkauft. Etwa zum selben Zeitpunkt entstanden in Deutschland und Holland die ersten Schokoladenfabriken, die unter anderem zum heutigen, populären Status der Schokolade beigetragen haben.


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25.11.2011
14:25
Kathrin
Gravatar: Kathrin

Südtirol- Land der Köstlichkeiten

Gourmet & Genuss

Herzhafte Gerichte und raffinierte Rezepte

Die Südtiroler Küche hat so einiges an kulinarischen Spezialitäten und Highlights zu bieten, von herzhaften Gerichten bis hin zu raffinierten, mediterranen Speisen muss man hier auf nichts verzichten. In Südtirol mischt sich alpine Tradition mit mediterraner Leichtigkeit und man trifft in Gaststätten und Restaurants nicht selten auf einen Mix an Kultur und Tradition.

Neben bodenständigen Gerichten wie Rindsgoulasch oder Speckknödel reihen sich italienische Rezepte wie Pasta oder Pizza in die Menükarte. Dabei wird auch nicht auf außergewöhnliche Kreationen wie Pizza mit Waldpilzen und Speck verzichtet- der Gast kann sich somit auf eine besondere Variante von Kulinarik freuen.

Jedes Tal und jede Ortschaft hat eigene Rezepte und Gerichte, einige dieser Rezepte bestehen seit Jahrhunderten und sind aufgrund einer langen Tradition über viele Jahre hinweg entstanden. In Südtirol werden das ganze Jahr über interessante kulinarische Veranstaltungen organisiert, wie beispielsweise die berühmten Straßenküchen, Wein- Events, Käseverkostungen oder traditionelle Volksfeste.

Vom Südtiroler Speck bis zum deftigen Sauerkraut aus dem Vinschgau, von Teigaschen bis hin zu Spaghetti mit Pesto Genovese- hier warten zahlreiche Köstlichkeiten auf Feinschmecker und Genießer. Jede Region bietet eigene Spezialitäten, so auch der Vinschgau nahe Meran. Hier warten regionale Produkte wie die Vinschgauer Marille, der Apfel oder die Erdbeere aus dem Martelltal auf den Besucher.

Erstklassige Spezialitäten zubereitet mit typischen Südtiroler Naturprodukten versüßen dem Gourmet- Liebhaber den Gaumen. Man kommt in den Genuss von erlesenen Weinen, wie dem Lagrein oder dem Cabernet in Begleitung eines raffinierten Gourmet- Gerichtes aus der Südtiroler Küche, wo sich traditionsreiche und mediterrane Speisen harmonisch miteinander verbinden.

 


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24.11.2011
12:50
Julia

Molekularcocktails

...wenn nichts so ist wie es scheint!

Plastikspritzen, Verdickungsmittel aus Algen und fluoreszierende Flüssigkeiten würde man eigentlich in einem Labor vermuten. Heute hingegen sind sie unverzichtbare Zutaten für die Drinks der Zukunft, molekulare Cocktails, der kommende Trend in der Barszene.

Molekular bedeutet, dass die Cocktails in ihrer Struktur verändert werden. Sie werden anders zusammengesetzt oder mit überraschenden Elementen versehen. Auch die Verwandlung in Schäume, Gelees oder Puder ist möglich.

Die neuen Cocktails und Drinks bieten neben einem unglaublichen Geschmackserlebnis einen Augenschmaus der besonderen Art.
So wird z.B. aus einem flüssigen Kir Royal...

 


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22.11.2011
11:03
Silvia
Gravatar: Silvia

SHIATSU

Yin und Yang im Ausgleich

Shiatsu gehört mittlerweile zum festen Bestandteil von Massagezentren und Beautytempeln. Diese Behandlungsmethode entspringt der traditionellen japanischen Medizin und ist eng mit der Akupunktur verbunden.

Wie ist Shiatsu entstanden?

Shiatsu ist eine in Japan entwickelte Form der Körpertherapie, die von der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) beeinflusst wurde und sich im Laufe der Jahrhunderte weiter entwickelt hat. Wörtlich übersetzt bedeutet diese Behandlungsmethode "Fingerdruck", sie umfasst jedoch weit mehr als nur einen Druck mit den Fingern: der Therapeut setzt sein ganzes Körpergewicht ein um während der Behandlung eine Art energetische Beziehung zum Patienten herzustellen. 

Die Shiatsu-Massage, die wir heute kennen, gibt es etwa seit dem 19. Jahrhundert. Diese Massage setzt sich wie die orientalischen Therapien (Akupunktur) zum Ziel, den Fluss der Lebensenergie QI im Organismus wiederherzustellen; der menschliche Körper wird dabei von grundlegenden Leitbahnen durchdrungen, durch die Energie fließt: den Meridianen. Wenn der Fluss der Lebensenergie einmal gestört oder blockiert wird, kommt das durch Schmerzen, Krankheiten und Müdigkeit zum Ausdruck.


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18.11.2011
13:27
Susanne

Spezialitäten aus Südtirol: Der Südtiroler Speck

Die Geschichte des Südtiroler Specks

Der Südtiroler Speck schmeckt nicht nur den Südtirolern, längst ist diese Gaumenfreude weit über die Grenzen Südtirols hinaus bekannt und beliebt. So wird auch das traditionelle Speckfest im Villnösstal, dem Heimattal von Extrembergsteiger Reinhold Messer, von sehr vielen Einheimischen und Gästen besucht. Diese typische Südtiroler Spezialität blickt auf eine lange Tradition zurück. Der Begriff „Speck“ erscheint erstmals in Dokumenten aus dem 18. Jahrhundert, wobei aber andere Bezeichnungen für den Südtiroler Speck bereits in verschiedenen Metzger-Ordnungen und Handelsregistern ab dem 12. Jahrhundert zu finden sind. Ursprünglich war der Speck nur für den Hausgebrauch bestimmt, das Schweinefleisch wurde während der Weihnachtszeit haltbar gemacht und konnte dann das ganze Jahr über konsumiert werden. Der Südtiroler Speck entstand aus zwei verschiedenen Methoden der Konservierung: Der Reifung und dem Räuchern. Das Räuchern wird in den nördlichen Gebieten Europas angewandt, während die Reifung in den Mittelmeerländern bevorzugt wird.

Die Herstellung des Südtiroler Specks

Was verleiht dem Südtiroler Speck diesen unverwechselbaren Geschmack? Dazu haben wir uns auf die Suche nach einem Spezialisten gemacht und diesem über die Schulter geschaut. Ein kurzes Interview mit Herrn Ladurner sen. gibt Aufschluss über die uralte Tradition der Speck-Aufbereitung: "Gewürzt wird nach einem alten geheimen Bauernrezept, mit wenig Salz und frischen Gewürzen. Der Speck wir nur ganz wenig geräuchert aber mit viel Frischluft getrocknet. Nach ca. 1/2 Jahr und länger, ist er dann bereit zum Verkosten." Kein Wunder, dass sich...

Speckverkauf auf dem Wochenmarkt in Meran

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