Wellnessurlaub im Preidlhof, Südtirol - Blog Preidlhof Radfahren & Sport - Blog Preidlhof

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30.03.2017
14:29
Daniela

DolceVita News: E-Bike-Ausflug

E-Biken in Südtirol

Mit dem E-Bike durchs Meraner Land bis zum Schloss Dorf Tirol – das ist der neue DolceVita Bike-Ausflug!

Mit dem E-Bike geht’s gemütlich entlang dem Fahrradweg Via Claudia Augusta von Naturns nach Algund. Anschließend geht’s von Gratsch bei Meran etwas bergauf. Vorbei am Schloss Thurnstein, weiter zum karolingischen Kirchlein St. Peter bis zum Schloss Tirol – mit der Unterstützung des Elektrobikes auch für weniger ambitionierte Genussbiker kein Problem. Am Schloss Tirol angekommen genießen wir das 360° Panorama über Meran, das Meraner Land bis in Etschtal. Wir besichtigen das malerische Schloss Tirol von außen und stärken uns bei einer Einkehr im Schlosswirt nebenan. Der Rückweg führt wieder über denselben Weg zurück. 

Eckdaten der Tour: 


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26.04.2016
13:19
Daniela

Unsere neuen E-Bikes

…komfortabel auf 2 Räder Südtirol erkunden!

In den letzten Jahren haben die modernen Fahrräder mit Elektroantrieb die Südtiroler Rad- und Bikewege erobert und das Radfahren in Südtirol zu einem Genusserlebnis pur gemacht.

Dank der Pedalierassistenz geht’s für Genussradler ganz ohne Anstrengung über die Radwege im Vinschgau und Meraner Land und den bekannten Radweg Via Claudia Augusta. Mit den E-Citybikes der Etsch entlang die alpin-mediterrane Landschaft mit weiten Apfelanbauflächen und ein Stück Südtiroler Kultur mit den urigen Dörfern, Kirchen und Schlösser vom Sattel aus erkunden.

Immer häufiger sind auch die E-Mountainbikes in der freien Natur auf Wald- und Wiesenpfaden anzutreffen. Hoch hinauf auf einen der beschilderten Up Hills, von Alm zu Alm über die Meran Bike Highline und über die actionreichen Trails zurück ins Tal.

Mit den neuen E-Bikes gibt es nun keinen Grund mehr, sich im Urlaub in Südtirol nicht auf‘s Fahrrad zu schwingen, denn mit dem unterstützenden Elektroantrieb können auch nicht trainierte Radfahrer größere Distanzen und anspruchsvollere Biketouren in Südtirol ganz ohne übermäßige körperliche Anstrengung zurücklegen. Dabei bestimmen E-Biker die Gangart selbst: Ob gemütlich dahin Radeln oder mit flotterem Tempo unterwegs, unsere neuen E-Bikes werden Sie bei Ihrem Vorhaben unterstützen.

E-MOUNTAINBIKE 29” 

E-CITYBIKE 28” 

  • Hochwertiger, leichter Alu Rahmen, innenverlegte Züge
  • Hochwertiger, leichter,  Alu Rahmen 
  • Shimano XT/Deore Komplettausstattung 30 Gang 
  • Shimano XT/Deore 27 Schaltung 
  • Shimano Scheibenbremse 180/160 
  • Magura HS 33R Hydraulikbremse 
  • Schwalbe Bereifung 29“ 
  • Komplettausstattung (ohne Lichtanlage) 
     Antrieb: Brose – Mittelmotor
     (Made in Germany):
  • 500 Watt Leistung mit 90 Nm Drehmoment und 530Ah Akku
      Antrieb: Brose – Mittelmotor               (Made in Germany):
  • 500 Watt Leistung mit 90 Nm Drehmoment und 530Ah Akku

   

E-Mountainbike
E-Citybike
26.07.2015
11:31
Daniela

Der Berg ruft - Klettersteig "Hoachwool"

Klettersteig "Hoachwool" (c) Santer Peter
Klettersteig "Hoachwool" (c) Santer Peter

Der Hochsommer in Südtirol bietet die besten Wetterverhältnisse um die einzigartige Berglandschaft des Landes zu erklimmen. Erschlossene alpine Kletter-Routen, steile Steinwände und kurze Gehstrecken - die Klettersteige in Südtirol bieten ein abwechslungsvolles und actionreiches Berg-Erlebnis, so auch der neue Klettersteig "Hoachwool" unterhalb von Reinhold Messners Schloss Juval.

Ein Klettersteig in Südtirol mit Geschichte

Der Klettersteig "Hoachwool" in Naturns am Eingang des Schnalstals führt entlang des historischen Wasserleitungssystems Schnalstal - Naturns, von wo der Klettersteig auch seinen Namen erhält. Zwischen 1830 - 1833 wurde in schwindelerregender Höhe die Waalanlage errichtet. Mit Eisenträgern wurden an den senkrechten Felswänden Wasserrinnen, von den Einheimischen "Kandln" genannt, befestigt. 1910 wurde der Waal stillgelegt und heute können die Besucher des Klettersteigs "Hoachwool" auf den restaurierten "Kandln" entlang klettern und die unglaubliche Leistung der damaligen Waaler erleben. Entsprechend dem ausgesetzten Gelände ist die Kletterrouteabwechslungsreich, steile Abschnitte mit Querungen, schwierige Passagen und kurze Gehstücke wechseln sich ab.

Der Klettersteig "Hoachwool" lässt sich in drei Abschnitten unterteilen: 


Aufstieg:

Der Einstieg in den Klettersteig findet Sie am Vinschger Bauernladen unterhalb von Schloss Juval. Der Weg führt entlang des Bachufers des Schnalser Baches und am westlichen Bachufer beginnt der Aufstieg in den Klettersteig.

Abschnitt 1:

Vorbei am Klettergarten Juval und über einer anschließenden kurzen Steilstufe erreichen Sie die einzigartige Seilbrücke, die über den Schnalser Bach führt.

Abschnitt 2

Nach der aufregenden Querung der Seilbrücke steigen Sie über ein gestuftes Gelände hinauf und erreichen die geneigten Platten. Vor Ihnen liegen riesige Felsblöcke und der Beginn des horizontalen Teils des Klettersteiges, sowie das Teilstück des alten Waals. Sie überwinden den Abgrund über den Lärchenholz-Waal, eine einzigartige Passage, und bevor Sie den Rastplatz "Sattele" erreichen, steht Ihnen nochmals eine senkrechte Wand zur Herausforderung bevor.

Abschnitt 3

Nach dem Rastplatz geht es zunächst sanfter weiter, leicht aufwärts über kompakte Felsen. Die Kletterroute führt im Sicherungsseil weiter über schöne Platten bis zum Pfeilerkopf. Hier finden Sie den Ausstieg "Höfler Weide" und haben damit den schwierigsten Teil des Klettersteiges hinter sich.

Abstieg:

Über die "Höfler Weide" erreichen Sie den Wanderweg Nr. 10, der zurück nach Naturns führt. Von Naturns kommen Sie zu Fuß oder mit dem Bus zurück zum Ausgangspunkt am Vinschger Bauernladen unterhalb von Schloss Juval.

Der Klettersteig "Hoachwool" erfordert aufgrund seiner natürlichen Gegebenheiten eine gute und komplette Kletterausrüstung, eine sichere Klettertechnik und ausreichend Kondition. Der Klettersteig "Hoachwool" ist daher für Anfänger nicht geeignet.

Wir wünschen ein unvergessliches Kletter-Erlebnis in den Südtiroler Bergen!

22.05.2015
10:10
Daniela

Meran-Bike-Highline

Meran-Bike-Highline

Die Bike-Saison in Südtirol ist eröffnet - am Naturnser Nörderberg mit einer neuen Attraktion, die Biker-Herzen höher schlagen lässt!

Die Meran-Bike-Highline ist ein für Mountainbiker errichteter Almen-Höhenweg am Nörderberg von Naturns und Umgebung und erstreckt sich auf einer Länge von ca. 22 km von Vigiljoch bis zur Marzoneralm auf 1450 bis 1900 Meereshöhe

Der neu errichtete Almen-Höhenweg ist ein Bike-Eldorado für trainierte Mountainbiker wie auch für begeisterte Genussmountainbiker. Die Sportlichen unter den Mountainbikern erreichen die Meran-Bike-Highline über 6 unterschiedlichen Uphills von Töll, Plaus, Naturns, Tschirland, Tschars und Kastelbell. Die Bequemen erreichen den Almen-Höhenweg hingegen mühelos über die Seilbahn Aschbach in Rabland, die Seilbahn Vigiljoch in Lana oder dem Bike-Shuttle zum Naturnser Nörderberg. Oben angekommen haben jedoch alle Mountainbike-Fans eines gemeinsam: Den atemberaubenden Blick auf die Bergkulisse und ein einzigartiges Mountainbike-Erlebnis inmitten unberührter Natur.

Entlang der einmaligen Route gibt es mehrere Einkehrmöglichkeiten wie die Naturnser Alm, die Mausloch Alm, die Tablander Alm und die Marzoner Alm. Auf gut ausgewiesenen, beschilderten Trails geht's nach der Rast rasant bergab. Sie haben die Qual der Wahl zwischen 4 neuen Singletrails unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade mit viel Flow, aber auch einigen kniffligen Passagen.

Eckdaten der Trails:

  • Lupo Trail
    Länge: 4,8 km
    Schwierigketisgrad: S1, kurze Passagen S2
  • Fontana Tail
    Länge: 4,5 km
    Schwierigketisgrad: S1 bis S2

  • Ötzi Trail:
    Länge: 5,2 km
    Schwierigketisgrad: S2, kurze Passagen S3

  • Stoanbruch TrailLänge: 8 km
    Schwierigketisgrad: S1, S2 kurze Passagen S3

Hier die Meran-Bike-Higline-Karte zum Download.

Wir wünschen einen actionreichen Bike-Sommer!

28.11.2014
11:35
Daniela

Nordic Walking - das perfekte Training draußen

Nordic Walking - die richtige Technik ist wichtig

Im milden mediterranen Spätherbst tut das Walken in der frischen Luft doppelt gut: Es fördert die körperliche Fitness und stärkt die Abwehrkräfte. So ist Nordic Walking nicht nur eine beliebte Trendsportart, sondern auch ein vielversprechendes Ausdauertraining mit bedeutenden Aspekten für die Gesundheit - aber nur, wenn die Technik stimmt!

Fit mit 2 Stöcken - die richtige Technik

Stöcke in die Hand und los geht's. Stopp! Bevor die Nordic Walking Tour beginnen kann, muss auf den korrekten Sitz der Stöcke geachtet werden. Beide Hände müssen in den ergonomisch geformten Handlauf gelegt und mit dem Klettverschluss an den Handrücken befestigt werden. Wichtig dabei ist, auf die richtige Länge der Stöcke achten. Hier kann folgenden Faustformel angewandt werden:

Nordic Walking Stocklänge   =   Körpergröße in cm    X    0,66

Die ersten Walking-Schritte empfehlen wir aber ohne Stöcke, um den Basisschritt des Nordic Walking, auch Diagonalschritt oder Diagonaltechnik genannt, zu erlernen.

Die Grundtechnik des Nordic Walking funktioniert so: Geht das rechte Bein nach vorne, dann muss sich der linke Arm nach vorne bewegen. Das Gleiche gilt für das linke Bein und den rechten Arm. Gelingt die Arm-Bein-Kombination, können die Stöcke dazugenommen werden. Die Arme nach vorne nehmen, etwa in Brusthöhe halten und den Stock mit leichtem Druck nach hinten schieben. Sie walken im Basisschritt los und die Arme fangen an zu pendeln. Wird die linke Ferse aufgesetzt, dann hat der rechte Stock Bodenberührung und die rechte Ferse, wenn der linke Stock aufsetzt. Bei jedem Aufsetzen ist Widerstand spürbar. Stoßen Sie die Stöcke mit wenig mehr Kraft am Boden ab, merken Sie, dass Sie schneller werden. Auch durch die Verlängerung der Schritte lässt sich die Geschwindigkeit erhöhen.

Wenn die Theorie auch kompliziert scheint, das Wichtigste ist, dass der Bewegungsablauf möglichst natürlich und unverkrampft erfolgt. Die Stöcke bewegen sich im Rhythmus mit. 

Die Pluspunkte des Nordic Walking


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