Wellnessurlaub im Preidlhof, Südtirol - Blog Preidlhof Gesundheit - Blog Preidlhof

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06.07.2016
13:33
Daniela

Phyt‘Acid – perfekter Urlaubsbegleiter

Das Phyt‘Acid, ist ein pH – Wert ausgleichendes Waschgel für Gesicht und Körper, das die Haut schützt und den Säureschutzmantel erhält.

Ideal für den Urlaub. Der Koffer ist meistens zu voll und doch will man auf nichts verzichten.  Mit dem Phyt‘Acid haben Sie ein Produkt für die Haare, den Körper und das Gesicht. Einfach gesagt, ein Produkt zur Rundumpflege, für Sie und Ihn – für die ganze Familie. Speziell für Männer nach dem rasieren ist die Haut meistens sehr gerötet. Wir empfehlen: Das Gesicht mit dem Waschgel Phyt‘Acid zu waschen und anschließend zu rasieren.

Die besonders beruhigende Wirkung des Zitronenöls eignet sich auch im Sommer nach dem Sonnenbaden, wenn die Haut gerötet ist - perfekte SOS Pflege.

Das Phyt‘Acid enthält Wirkstoffe wie: Petitgrain, Zitronenöl, Thymianöl, Salizylsäure und Glycerin

  • Petitgrain: Auch als "Chinese Bitter Orange" bekannt, wird speziell für Akne-Behandlung empfohlen, dieses Öl ist ein Antiseptikum. Es wirkt beruhigend auf der Haut und hat eine ausgezeichnete entspannende Eigenschaft.
  • Zitronenöl: Das Zitronenöl hat eine entzündungshemmende, anti-irritierende und adstringierende Wirkung, die nervöse Energie wird entspannt. Dieses Öl mindert Falten und wird bei der Behandlung von Cellulite eingesetzt.
  • Thymianöl: Thymol in Thymianöl ist ein ausgezeichnetes natürliches Konservierungsmittel. Thymianöl besitzt eine antiinfektiöse und antioxidative Eigenschaft.
  • Salizylsäure: Wird für die schmerzlindernde und entzündungshemmende Wirkung verwendet. Salizylsäure löst sanft abgestorbene Hautzellen und verbessert die Schönheit und Zartheit der Haut. Es hat auch eine Anti-Schuppen und bakterizide  Eigenschaft. Es ist für die Behandlung von Akne empfohlen.
  • Glycerin: Glättet und befeuchtet die Haut und dient als effektives Haut-Schmiermittel.

Ein kleiner Geheimtipp noch: Versuchen Sie doch mal das Waschgel vor bzw. nach dem Haare färben! Speziell beim Haare bleichen, gibt das Waschgel einen Schutzfilm über die Kopfhaut. Somit brauchen Sie keine Bedenken mehr haben: Kein brennen, keine Bläschen, ein sehr angenehmes Gefühl.

Das Jungbrünnl Team wünscht Ihnen einen erholsamen Sommerurlaub und freut sich auf Ihren Besuch.

PS: Das Wunder Waschgel Phyt‘Acid ist bei und im Jungbrünnl oder im Online Shop erhältlich. 

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14.06.2016
10:48
Daniela

Sonne ist pure Lebensenergie

Sie tut der Seele gut und ist unerlässlich für die Vitamin-D Produktion im Körper. Ohne sie gäbe es kein Leben auf unserer Erde. Unserer Haut zuliebe sollten wir aber trotzdem verantwortungsvoll mit ihr umgehen, damit wir sie mit Freude genießen können. Um Schäden in der Haut zu vermeiden ist der richtige Umgang und Schutz somit unerlässlich.

Wichtig zu wissen, es gibt 2 Bräunungsarten, die unter UV – Einwirkung entstehen:

  • Kurz anhaltende Bräunung: Wird durch die UV- A Strahlung ausgelöst, welche eine oberflächliche Bräunung auslöst. Das Melanin wird lediglich neu verteilt.                                         .
  • Verzögerte Bräunung: Wird durch die UV-B Strahlung verursacht. Diese regt eine vermehrte Melaninproduktion an. Diese Bräune erreicht nach fünf bis sieben Tagen ihr Maximum.

Um den eigenen Hauttyp bestimmen zu können sind einige Faktoren zu beachten. Die Eigenschutzzeit beschreibt den Zeitraum indem die Haut ungeschützt der Sonnenstrahlung ausgesetzt werden kann, ohne eine Verbrennung, sprich Sonnenbrand zu erleiden. Weiteres ist die Vorbräunung der Haut sowie der UV-Index (abhängig von Wetter, Tageszeit, Höhenmeter, Wassereinstrahlung und Breitengrad) zu beachten.

Sonnenschutzpräparate können unsere Eigenschutzzeit erhöhen, indem sie mit lichtreflektierenden Pigmenten oder absorbierenden chemischen Filter die Strahlung von der Haut abhalten. Viele Produkte enthalten zudem noch weitere Lichtschutzsubstanzen wie Vitamin A, E oder Beta- Carotin. Diese sollen die freien Radikale neutralisieren und die Haut vor Austrocknung bewahren.

Der Sonnenschutz errechnet sich aus der vom Hauttyp entsprechenden Eigenschutzzeit, die multipliziert wird mit dem Lichtschutzfaktor des verwendeten Produktes. In diesem Zeitrahmen kann man sich bedenkenlos in der Sonne aufhalten ohne einen Sonnbrand zu erleiden.

  • HAUTTYP  1
    Höchstes Sonnenbrandrisiko. Wird immer Rot und selten braun. Meist rotblondes Haar, helle Augen, sehr helle Haut, Sommersprossen. Eigenschutzzeit:3-10 Minuten
  • HAUTTYP 2
    Hohes Sonnenbrandrisiko. Wird fast immer rot und bräunt langsam und sehr wenig. Meist blondes Haar, helle Augen, helle Haut, oft Sommersprossen. Eigenschutzzeit: 10-20 Minuten
  • HAUTTYP 3
    Mäßiges Sonnenbrandrisiko. Wird selten Rot und gut braun. Meist dunkelblondes Haar, mittlerer Teint, helle oder dunkle  Augen. Eigenschutzzeit: 20-30 Minuten
  • HAUTTYP 4
    Bekommt fast nie Sonnenbrand und bräunt schnell und gut. Meist dunkelbraunes bis schwarzes Haar, dunkle Haut und dunkle Augen. Eigenschutzzeit: ca. 45 Minuten

Ein guter Sonnenschutz sollte immer einen Filter für UV-A sowie UV-B Strahlung enthalten. In der Mittagszeit sollte man die direkte Sonneneinstrahlung vermeiden und lieber im Schatten bleiben. Kinderhaut gilt es ganz besonders zu schützen, weil jeder Sonnenbrand im Kindesalter das Hautkrebsrisiko später wesentlich erhöhen kann. Zu beachten ist ebenso, dass die Strahlungsintensität mit der Reflexion von glatten Oberflächen wie Wasser und Schnee erheblich zunimmt, ebenso wenn man sich im Gebirge aufhält.

Um sich den Spaß beim Sport und  im Wasser nicht verderben zu lassen, sollte man auf Präparate mit wasserfesten Schutz zurückgreifen.

Die errechnete Eigenschutzzeit verlängert sich leider nicht mit wiederholten Auftragen des Sonnenschutzes! Trotzdem sollte der Schutz nach jedem Bad und bei starkem Schwitzen z. B. wie beim Sport, durch erneutes Auftragen aufgefrischt werden.

Das Jungbrünnl- Team vom Wellnesshotel Preidlhof wünscht Ihnen eine schöne und geschützte Sommerzeit!

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31.03.2016
08:10
Daniela

HOLZ – Frühjahrsenergie

von 05. Februar bis 17. April

Leber und Gallenblasen-Energie sind im Frühjahr die Hauptenergien. Sie helfen den Körper zu entgiften, alles „GRÜNE“ wie Broccoli, Spinat, Sprossen, Petersilie, Mangold und alles „SAURE“ wie Sauerkraut, saure Äpfel, Zitronensaft oder z.B. täglich 2l Brennnessel-Tee helfen Leber und Gallenblase zu regenerieren.

Jetzt ist die ideale Zeit die Haut zu klären und von Hautschüppchen zu befreien. Die HOLZ Serie der Phyto5 Energiekosmetik ist für alle Hauttypen eine ganz wichtige Ergänzung um Leber und Gallenblasen-Energie zu unterstützen:

  • Phyt’Ether Holz
    Farbenergie-Serum mit Tiefenwirkung durch energetische Schwingungen von Zitrone, Zypresse und Rosmarin.
    - Täglich morgens nach der Hautreinigung auf Gesicht, Hals und Dekolleté auftragen
    - Vor dem Haare waschen auf der Kopfhaut 2 Min. einwirken lassen
    - auf die Oberschenkel außen einmassieren
  • Farb Tonerdemaske Holz
    Intensiv wirkende Energie Maske mit mineralstoffhaltiger Tonerde und ätherischen Ölen von Zitrone, Zypresse und Rosmarin.
    - 1-3x pro Woche für 15-20 Min. abwechselnd mit Algenmaske auf Gesicht, Hals und Dekolleté einwirken lassen
    - 1 x pro Woche vor der Haarwäsche auf die Kopfhaut auftragen, nach 10 Minuten ab shampoonieren
  • Creme Cérésal Weizen
    Mit Aromaölen von Zitrone, Rosmarin und Mangan als tägliche Frühlingsenergiecreme.

Nun wünschen wir Ihnen einen guten Start in den Frühling mit viel Energie und Vitalität. Alle Produkte erhalten Sie direkt bei uns im Beautycenter Jungbrünnl oder in unserem Onlineshop.

Ihr Jungbrünnl-Team im Preidlhof

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05.03.2016
11:27
Daniela

Entgiftungszeit im Preidlhof

Passend zur Jahreszeit bieten wir im Preidlhof eine spezielle Detox- und Entschlackungswoche an. Im Frühjahr erwacht die Natur aus dem Winterschlaf und erste grüne Triebe schießen voller Energie aus der Wintererde. Das Frühjahr hat auch starke Einflüsse auf uns Menschen. In dieser Zeit ist es besonders wichtig:

  • Winterschlacken los zu werden
  • Vitalenergie aufzubauen
  • die Haut zu entgiften 
  • Energie von Leber und Gallenblase zu stärken
     

Ziel der Detox- und Entschlackungswoche ist es, Ihren Körper tiefgehend zu entschlacken, Ihren Darm zu regenerieren und Tipps für eine gesunde Lebensweise mitzugeben.

Währen dieser Woche konzentrieren wir uns auf unterschiedliche Bereiche die zum Thema Entschlacken gehören.

Dr. Angerer macht den Auftakt und informiert Sie über die Aufgaben und Funktionen unseres Darms. Hier nutzen Sie am besten die Gelegenheit zu einem individuellen Blutbild, um einer gezielten Prävention und Therapie nachzugehen. Für eine effektive Entgiftung spielt die Ernährung eine große Rolle. Während unserer Detox Woche haben Sie die Möglichkeit auf eine basische Kost umzusteigen, Informationen dazu zu erhalten und praktische Tipps für zu Hause mitzunehmen. In verschiedenen Workshops lernen Sie die Selbstanwendung und Wirkung der Bauchmassage sowie die Anwendung eines Leberwickels.

Im Frühjahr reinigen wir nicht nur unseren Körper sondern auch unseren Geist, deshalb zeigt Ihnen unsere Shaitsu Therapeutin wie Sie loslassen lernen können und Freiraum für Köper-Seele und Geist schaffen.

Freuen Sie sich auf eine Woche voller Entspannung mit Entgiftungsaufgüssen und Stationen wirkungsvoller Entschlackungstees. Martina unsere Fitnesstrainerin zeigt Ihnen Reinigungsübungen aus dem Yoga und löst Muskelverklebungen mit speziellem Faszien Training.

Nutzen Sie die Chance Ihrer Frühjahrsmüdigkeit zu entkommen und besuchen Sie die kostenlosen Workshops, Vorträge, spezielle Sportprogramme und Aufgüsse.

Dr. Alexander Angerer, Dip. Osteopath Thomas Lohse, Mentaltrainerin Bettina Christanell, Shiatsu Therapeutin Elisabeth Raich und Trainerin Martina Huber freuen sich auf Sie! 

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13.10.2015
13:28
Daniela

Sauerkraut - Powerkraut

Südtiroler Sauerkraut

Die "5. Südtiroler Jahreszeit" die "Törggelezeit" hat begonnen und ein Produkt ist hier nicht wegzudenken - das Sauerkraut. Manche lieben es, andere finden es zu sauer, über den Geschmack lässt sich natürlich streiten, doch eines ist sicher - Sauerkraut ist ein echter Fitmacher für den Herbst und Winter.

Sauerkraut gehört zu den ältesten Gemüsesorten der Welt. Schon die alten Griechen und Römer gärten Kohl mit Milchsäurebakterien zur langen Haltbarkeit. Im 18. und 19. Jahrhundert verwendeten Seeleute Sauerkraut als Heilmittel oder vielmehr zur Vorbeugung von Krankheiten. Die von Seemännern gefürchtete Krankheit Skorbut, die auf ein Vitamin C Mangel zurückzuführen ist, konnte mit der Aufnahme von reichlich Sauerkraut vorgebeugt werden. Jeder kennt den Vitaminmangel auch heute: Die ersten kühleren Tage und die zu geringe Aufnahme von Vitaminen bringen schnell Erkältungen mit sich.

Was Sauerkraut so gesund macht

Sauerkraut enthält wichtige Nährstoffe und hält uns so gesund, auch in der krankheitsanfälligen Jahreszeit. Vor allem in den Herbst- und Wintermonaten, wenn andere Obst- und Gemüsesorten rar sind, versorgt uns das Sauerkraut mit reichlich Vitaminen. Sauerkraut enthält Vitamin C, Vitamin B, wie das vor allem für Vegetarier wichtige Vitamin B12 und Vitamin K. Aber nicht nur wegen der Vitamine ist Sauerkraut so gesund. Die enthaltenen Milchsäurebakterien sind besonders gut für die Darmflora und fördern eine geregelte und gesunde Verdauung. Zudem enthält Sauerkraut blutbildendes Eisen, Calcium, Zink und bioaktive Pflanzenstoffe, Ballaststoffe und so genannte Glukosinolate, die den Geschmack vom Sauerkraut so besonders machen.

100 Gramm rohes Sauerkraut zählt nur 17 Kilokalorien und liefert ein Fünftel des Vitamin-Tagesbedarfs. Kurzum: Null Fett, wenig Kalorien und unzählig viel Vitamine - Sauerkraut ist einfach gesund!

So entsteht das gesunde Sauerkraut

Frischer Weißkohl, der in Südtirol Mitte / Ende Oktober geerntet werden kann, wird fein geschnitten oder geraspelt. Anschließend wird das Gemüse kräftig zerstampft damit die Zellen platzen und Saft austreten kann. Durch das Beifügen von Salz wird dem Weißkohl während dem Gärprozess noch mehr Flüssigkeit entzogen. Die enthaltenen Milchsäurebakterien fördern die Gärung. Die Gärzeit beträgt vier bis sechs Wochen und in dieser Zeit muss das Kraut immer wieder gestampft und gepresst werden. Für die Lagerung und den Verkauf wird das Sauerkraut in Gläser oder großen Bottichen abgefüllt.

Wir wünschen einen "sauren" Genuss eine gesunde Zeit!

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