Wellnessurlaub im Preidlhof, Südtirol - Blog Preidlhof Ausflugtipps - Blog Preidlhof

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25.03.2012
15:41
Katrin

Die Passerpromenade in Meran

Ein Genuss für Jedermann!

Neben der rauschenden Passer, dem Fluss der aus dem Passeiertal kommend durch die Kurstadt Meran fließt und anschließend in die Etsch mündet, befindet sich die Passerpromenade, auch Kurpromenade genannt. Sie verläuft von der Meraner Postbrücke bis zur Theaterbrücke. Die Promenade der Stadt Meran entstand als Projekt der Kurpromenade bereits um 1800. Im Osten setzt sich die Promenade als Winterpromenade fort und ist somit perfekt in das Meraner Promenadensystem eingebunden.

Die Passerpromenade eignet sich besonders zum Flanieren. Die Stadtgärtnerei Meran sorgt mit äußerst gepflegten Blumenbeeten und Bäumen für eine prächtige Flora. Zum intensiv gehegten Jugenstilparcours stellt das wilde Flussbett einen echten Kontrast dar. Mehrmals im Jahr werden Themenbepflanzungen angelegt, darunter die "Sonnenpromenade" und die "Figurenpromenade". Doch nicht nur an wunderschönen Beeten und der rauschenden Passer führt die Promenade vorbei. An der gegenüberliegenden Flussseite befindet sich der Thermenplatz mit dem Eingang zur Therme Meran, ein architektonisches Wohlfühl-Highlight der Kurstadt. Die Kurpromenade befindet sich direkt an der Südseite des Stadttheaters und des Kurhauses. Am Fluss laden jede Menge Sitzbänke ein, sich auszuruhen und die Sonne zu genießen.

Wenn genug Sonne getankt wurde, flüchtet man in die schattigen Laubengänge der Meraner Lauben um die vielen verschiedenen Geschäfte zu erkunden und vielleicht auch das ein oder andere Mitbringsel für die Lieben zu Hause zu kaufen.

Das Wanderhotel Preidlhof ist ein idealer Ausgangspunkt zur Kurstadt Meran, denn die ist bequem mit Bus oder Bahn erreichbar. Ein perfekter Ausflug für einen Frühlingstag zu Zweit!

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27.02.2012
15:41
Susanne

Die Gärten von Schloss Trauttmansdorff

Die Tagen werden wieder länger und die Sonnenstrahlen wieder wärmer, der Frühling zieht in Südtirol ein! Mit Beginn des Frühlings öffnen in der Kurstadt Meran auch wieder die Gärten von Schloss Trauttmansdorff. Ab dem 1. April erwarten den Besucher wieder 80 diverse Natur- und Kulturlandschaften, verschiedene Themengärten und eine Vielzahl von Kunst- und Erlebnisstationen!

Die vier Gartenwelten von Schloss Trauttmansdorff

Die Gärten sind auf einer Fläche von 12 ha in vier Gartenwelten eingeteilt: 

  • Waldgärten: mit verschiedenen Laub- und Nadelhölzern aus Nord- und Südamerika, aber auch exotischen Pflanzen aus Ostasien 
  • Sonnengärten: diese Gärten liegen unterhalb des Schlosses und zeichnen sich durch das mediterrane Flair aus: Olivenhaine, Zypressen, Pinien und Zitrusfrüchte, duftender Lavendel, Thymian und Rosmarin, aber auch Kakteen und Agaven
  • Landschaften Südtirols: hier finden sich alle einheimischen Kulturpflanzen und ursprünglichen Naturlandschaften – der Schwerpunkt wird auf den Wein gelegt
  • Wasser- und Terrassengärten: ein Seerosenteich mit legendären Lotusblumen, der exotische Palmenhain, Renaissancegärten und der  Englische Cottage Garten gestalten das Paradies auf Erden

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08.02.2012
09:31
Silvia
Gravatar: Silvia

Natur einmal anders erleben!

Südtirol verfügt über eine atemberaubende Bergwelt, im Winter mit Schnee bedeckt, im Frühling von blühenden Blumen gesäumt und im Sommer endlos weite, saftig grüne Wiesen. Weidende Schafe und Kühe oder Steinböcke die Ihren Weg durch die Berge finden oder an klaren Bergseen verweilen. Warum nicht dies alles aus der Vogelperspektive genießen?

 

Anstatt sich abzumühen und auf Berge zu klettern um die Aussicht genießen zu können, ist es auch möglich dies alles und noch mehr vom Hubschrauber aus zu sehen. Verschiedene Routen laden dazu ein hoch hinaus zu fliegen. Entweder über die Ötztaler Alpen, vorbei an der Ötzifundstelle und weiter über den Vinschgau mit einmaligem Blick zum imposanten Ortler. Bewundern Sie die Dolomiten oder das Stubaital von der Vogelperspektive aus, entweder für 30 oder gar 60 Minuten. Ein ganz neues und einzigartiges Erlebnis in nächster Nähe.


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06.02.2012
13:01
Silvia
Gravatar: Silvia

Scheibenschlagen - alter Brauch in Südtirol

Das Scheibenschlagen ist sicherlich einer der ältesten Feuerbräuche in Südtirol, der heute noch spektakulär praktiziert wird. Das bekannteste Zentrum ist der Vinschgau, wo dieser uralte Brauch vor allem in Kortsch, Prad und Mals jedes Jahr ausgeübt wird. 

Der Fruchtbarkeitsbrauch mit brennenden Holzscheiben und beeindruckenden Feuerspielen wird am ersten Sonntag in der Fastenzeit begangen - beliebte Schauplätze sind vor allem historische Siedlungsplätze, z.B. bei alten Kirchen und Kapellen, bei Ruinen oder Schlössern. Ziel dieses Brauches ist es, das Winterende und die Rückkehr der überlebenswichtigen Sonne zu feiern. 

Die sogenannten "Karsunnta-Scheiben" sind handgefertige Zirbenscheiben, die an einer 2-3 Meter langen Haselrute befestigt und dann an den Feuerplätzen zum Glühen gebracht werden. Sobald die Scheiben richtig glühen, werden sie einer bestimmten Person gewidmet und ins darunterliegende Tal geschleudert. Dazu schreit man alte, überlieferte Reime und Sprüche nach, die für Glück, Fruchtbarkeit oder auch eine gute Ernte sorgen sollen. 

 


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03.02.2012
14:36
Susanne

Der Tappeinerweg in Meran

Wenn  höher gelegene Wanderwege und der Meraner Höhenweg noch schneebedeckt sind, oder es auf den im Sommer so beliebten schattigen Waalwegen noch etwas kühl ist, dann herrschen auf dem Tappeinerweg bereits frühlingshafte Temperaturen. Der Tappeinerweg hat eine Länge von 6 km und verläuft von Gratsch, im Westen der Kurstadt Meran, bis zum Zenoberg. Die Promenade verläuft etwas 100 über den Meraner Talkessel den Küchelberg entlang und ist für jedermann leicht zu begehen, da er nur wenige Steigungen aufweist. Der Tappeinerweg verfügt über mehrere Zugänge, aber wer jede Steigung vermeide möchte, dem bietet sich die Benützung der kleinen Seilbahn an um den Ausgangspunkt zu erreichen.  Beliebt ist der Tappeinerweg vor allem wegen dem herrlichen Panoramablick über die Passerstadt Meran und das Burggrafenamt. 

Bäume und Pflanzen am Tappeinerweg

Der Tappeinerweg beindruckt vor allem durch seine mediterrane Vegetation.ie Pinie und die Himalajazeder dominieren bei den Nadelbäumen, aus der Gattung der Laubbäume finden sich die Korkeiche, der Ölbaum, Eukalyptus, verschiedene Bambusarten, Magnolien, der westliche Erdbeerbaum und die der europäische Zürgelbaum.

 

                               


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