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30.11.2011
09:00
Silvia
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Besinnliche Adventszeit

Für viele die schönste und stillste Zeit des Jahres

In der heute sehr schnelllebigen und hektischen Gesellschaft ist Zeit eines der kostbarsten Dinge - deshalb sollten wir gerade jetzt, in der vorweihnachtlichen Adventszeit, versuchen zur Ruhe zu kommen und uns auf die wesentlichen Aspekte im Leben zu konzentrieren: familiäre Werte, Zusammenhalt und Nächstenliebe

Die schönsten, angenehmsten Tage sind nicht die, an denen großartige, aufregende Dinge passieren, sondern die mit den einfachen, netten Augenblicken, die sich aneinander reihen wie Perlen auf einer Schnur.

Solche Augenblicke können auf verschiedenste Weise zum Ausdruck kommen: für Kinder ist es in dieser Zeit vielleicht das Plätzchenbacken mit der Familie; für Obdachlose eine heiße Tasse Tee und ein Dach über dem Kopf; für Verliebte das gemeinsame Kuscheln am Kaminfeuer; für Kranke die im Bett liegen ein Besuch von einem netten Menschen...Was dabei nicht fehlen darf, ist der in der Luft liegende Duft von Orangen, Mandarinen, Zimt, Anis und Nüssen. Weihnachtliche Musik rundet die Zeit bis zum Fest der Liebe stimm- und klangvoll ab. 

Für die besinnlichste Zeit des Jahres hat Preidlhof's Fitnesstrainerin Martina einen besonderen Tipp für Sie: das "Innere Lächeln". Der Gesichtausdruck des Lächelns trägt wesentlich dazu bei, dass kleinste Augenblicke zwischen Menschen besonders und einzigartig werden - und genau das ist es, was wir uns in der Adventszeit zu Herzen nehmen sollten!


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25.11.2011
15:45
Silvia
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Schokolade - süße Sünde

Schokolade - ein Wort, tausend Gedanken. Für viele gilt dieses kakaohaltige Genussmittel als Figurfeind Nummer eins. Doch das vermeintliche Hüftgold kann auch sehr viel Gutes bewirken. Bevor wir dazu kommen, widmen wir uns kurz der Entstehung der allseits heißgeliebten Schokolade.

Die Geschichte der Schokolade

Die Kakaopflanze wurde bereits 1500 vor Christus in Mexico, dem Land der Mayas,  entdeckt und schon damals sehr geschätzt. Der Genuss dieser Pflanze war allerdings nur adeligen Männer, Priestern oder tapferen Kriegern vorbehalten, da man die Kakaobohne für heilig und rauschgifthaltig hielt; somit war sie für Frauen und vor allem Kinder verboten.

Im 16. Jahrhundert wurde die Kakaobohne durch den Eroberer Hernan Cortez nach Europa, um genauer zu sein, nach Spanien gebracht und dort am Hofe vorgeführt.  Da die Kakaobohne selbst keine eigenen Süße enthält, war sie zunächst nicht sonderlich beliebt. Dies änderte sich aber schlagartig, als man ein wenig herum experimentierte und anfing, sie mit Rohrzucker und Honig zu verfeinern. Der Konsum war allerdings immer noch den Adeligen vorbehalten, da die Kakaobohne selten und somit sündhaft teuer war.

Als durch den Niederländer Van Houten ein neues Verfahren entwickelt wurde, verbreitete sich der Kakao immer weiter in Europa und wurde in Apotheken sogar als Kräftigungsmittel verkauft. Etwa zum selben Zeitpunkt entstanden in Deutschland und Holland die ersten Schokoladenfabriken, die unter anderem zum heutigen, populären Status der Schokolade beigetragen haben.


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25.11.2011
14:25
Kathrin
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Südtirol- Land der Köstlichkeiten

Gourmet & Genuss

Herzhafte Gerichte und raffinierte Rezepte

Die Südtiroler Küche hat so einiges an kulinarischen Spezialitäten und Highlights zu bieten, von herzhaften Gerichten bis hin zu raffinierten, mediterranen Speisen muss man hier auf nichts verzichten. In Südtirol mischt sich alpine Tradition mit mediterraner Leichtigkeit und man trifft in Gaststätten und Restaurants nicht selten auf einen Mix an Kultur und Tradition.

Neben bodenständigen Gerichten wie Rindsgoulasch oder Speckknödel reihen sich italienische Rezepte wie Pasta oder Pizza in die Menükarte. Dabei wird auch nicht auf außergewöhnliche Kreationen wie Pizza mit Waldpilzen und Speck verzichtet- der Gast kann sich somit auf eine besondere Variante von Kulinarik freuen.

Jedes Tal und jede Ortschaft hat eigene Rezepte und Gerichte, einige dieser Rezepte bestehen seit Jahrhunderten und sind aufgrund einer langen Tradition über viele Jahre hinweg entstanden. In Südtirol werden das ganze Jahr über interessante kulinarische Veranstaltungen organisiert, wie beispielsweise die berühmten Straßenküchen, Wein- Events, Käseverkostungen oder traditionelle Volksfeste.

Vom Südtiroler Speck bis zum deftigen Sauerkraut aus dem Vinschgau, von Teigaschen bis hin zu Spaghetti mit Pesto Genovese- hier warten zahlreiche Köstlichkeiten auf Feinschmecker und Genießer. Jede Region bietet eigene Spezialitäten, so auch der Vinschgau nahe Meran. Hier warten regionale Produkte wie die Vinschgauer Marille, der Apfel oder die Erdbeere aus dem Martelltal auf den Besucher.

Erstklassige Spezialitäten zubereitet mit typischen Südtiroler Naturprodukten versüßen dem Gourmet- Liebhaber den Gaumen. Man kommt in den Genuss von erlesenen Weinen, wie dem Lagrein oder dem Cabernet in Begleitung eines raffinierten Gourmet- Gerichtes aus der Südtiroler Küche, wo sich traditionsreiche und mediterrane Speisen harmonisch miteinander verbinden.

 


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24.11.2011
12:50
Julia

Molekularcocktails

...wenn nichts so ist wie es scheint!

Plastikspritzen, Verdickungsmittel aus Algen und fluoreszierende Flüssigkeiten würde man eigentlich in einem Labor vermuten. Heute hingegen sind sie unverzichtbare Zutaten für die Drinks der Zukunft, molekulare Cocktails, der kommende Trend in der Barszene.

Molekular bedeutet, dass die Cocktails in ihrer Struktur verändert werden. Sie werden anders zusammengesetzt oder mit überraschenden Elementen versehen. Auch die Verwandlung in Schäume, Gelees oder Puder ist möglich.

Die neuen Cocktails und Drinks bieten neben einem unglaublichen Geschmackserlebnis einen Augenschmaus der besonderen Art.
So wird z.B. aus einem flüssigen Kir Royal...

 


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22.11.2011
11:03
Silvia
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SHIATSU

Yin und Yang im Ausgleich

Shiatsu gehört mittlerweile zum festen Bestandteil von Massagezentren und Beautytempeln. Diese Behandlungsmethode entspringt der traditionellen japanischen Medizin und ist eng mit der Akupunktur verbunden.

Wie ist Shiatsu entstanden?

Shiatsu ist eine in Japan entwickelte Form der Körpertherapie, die von der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) beeinflusst wurde und sich im Laufe der Jahrhunderte weiter entwickelt hat. Wörtlich übersetzt bedeutet diese Behandlungsmethode "Fingerdruck", sie umfasst jedoch weit mehr als nur einen Druck mit den Fingern: der Therapeut setzt sein ganzes Körpergewicht ein um während der Behandlung eine Art energetische Beziehung zum Patienten herzustellen. 

Die Shiatsu-Massage, die wir heute kennen, gibt es etwa seit dem 19. Jahrhundert. Diese Massage setzt sich wie die orientalischen Therapien (Akupunktur) zum Ziel, den Fluss der Lebensenergie QI im Organismus wiederherzustellen; der menschliche Körper wird dabei von grundlegenden Leitbahnen durchdrungen, durch die Energie fließt: den Meridianen. Wenn der Fluss der Lebensenergie einmal gestört oder blockiert wird, kommt das durch Schmerzen, Krankheiten und Müdigkeit zum Ausdruck.


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